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Αλέξανδρος Γ. Σφακιανάκης
ΩτοΡινοΛαρυγγολόγος
Αναπαύσεως 5
Άγιος Νικόλαος Κρήτη 72100
2841026182
6032607174

Τρίτη 4 Απριλίου 2017

Differenzialtherapie des fortgeschrittenen metastasierten kleinzelligen Lungenkarzinoms

Zusammenfassung

Hintergrund

Das aggressive biologische Verhalten des kleinzelligen Lungenkarzinoms (SCLC) im Sinne einer kurzen Tumorverdopplungszeit und frühen Metastasierungstendenz begründet, dass 70 % der Betroffenen bereits bei Erstdiagnose an einem fortgeschrittenen metastasierten Krankheitsstadium leiden. Die genetische Komplexität und Instabilität des SCLC sowie die frühe Selektion therapieresistenter Zelllinien bedingt eine ausgeprägte Neigung zu Rezidiven, liefert jedoch Ansatzpunkte für zielgerichtete Therapien. Insgesamt ist die Chemotherapie ein wesentliches Standbein der multimodalen und interdisziplinären Behandlung.

Material und Methoden

Die Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche der Datenbanken PubMed und Cochrane zum Thema metastasiertes kleinzelliges Lungenkarzinom.

Ergebnisse und Schlussfolgerung

Das SCLC ist mit hohen Ansprechraten besonders chemotherapiesensibel. Die Standardtherapie in der Erstlinie stellt auch nach 25 Jahren noch die Platindoublette in Kombination mit Etoposid dar und erreicht ein Tumoransprechen von 60–70 % mit einer Komplettremissionsrate von über 30 %. Das Tumorrezidiv ist jedoch obligat. In der zweiten Therapielinie führt Topotecan zu einer Verlängerung des Überlebens und einer Verbesserung der Lebensqualität und kann äquieffektiv oral oder parenteral appliziert werden. Amrubicin und andere anthrazyklinhaltige Polychemotherapien stellen eine wirksame Therapiealternative in der Zweitlinie dar. In der Drittlinie gibt es keine validierten Strategien; häufig wird jedoch auf Kombinationen aus der Erstlinie oder Monotherapien zurückgegriffen. Die moderne zielgerichtete Tumortherapie hat bisher zu keiner etablierten Strategie geführt. Die frühzeitige Integration der supportiven und palliativmedizinischen Versorgung ist wesentlicher Bestandteil einer hohen Versorgungsqualität. Trotz differenzieller Ansätze und dem Einsatz zielgerichteter Therapien konnte in den letzten 30 Jahren kein nennenswerter Fortschritt in der Therapie der metastasierten Erkrankung erreicht werden.



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