Αρχειοθήκη ιστολογίου

Αλέξανδρος Γ. Σφακιανάκης
ΩτοΡινοΛαρυγγολόγος
Αναπαύσεως 5
Άγιος Νικόλαος Κρήτη 72100
2841026182
6032607174

Τρίτη 2 Ιουλίου 2019

Urologie in der Praxis

Editorial


Erratum zu: Alternative Therapieoptionen zur TUR‑P beim benignen Prostatasyndrom

Erratum zu:

Urol. Prax. 2019

https://doi.org/10.1007/s41973-019-0043-1

Die Originalversion dieses Beitrags enthält bedauerlicherweise einige Fehler:

S. 1, linke Spalte, Zeile 1 ff: Anstelle von „Kaum eine urologische Erkrankung verfügt über so unterschiedliche Behandlungsoptionen wie die benigne …



Éditorial


Mikrohämaturie – Abklärung wann und wie oft?

Zusammenfassung

Die Mikrohämaturie ist ein häufiger (Zufalls)befund und bedarf immer einer Abklärung. Ursächlich ist ein breites Spektrum an nephrologischen und urologischen Erkrankungen, wobei bei ungefähr 80 % der Betroffenen keine Ursache gefunden werden kann. Die Basisdiagnostik beinhaltet eine Anamnese, körperlicher Untersuchung, einen mikroskopisch differenzierten Urinstatus sowie Sonographie von Harnblase und Nieren. Im Falle einer symptomatischen Mikrohämaturie sollte die Ursache behandelt werden. Bei asymptomatischer Mikrohämaturie kann mittels mikroskopisch differenzierten Urinsediment zwischen einer glomerulären und nichtglomerulären Ursache unterschieden werden. Bei Verdacht einer glomerulären Genese bedarf es einer weiteren nephrologischen Abklärung, bei einer nichtglomerulären Mikrohämaturie sollten Patienten auf Grund von bestehenden Risikofaktoren für Harnwegsneoplasien (Tabakrauchen, Chemikalien-Exposition und Alter) eine risikoadaptierte Diagnostik erhalten. Bei bestehenden Risikofaktoren sollte eine komplette Diagnostik gefahren werden, wohingegen bei jungen oder Patienten ohne Risikofaktoren eine Zystoskopie, Spülzytologie und Sonografie ausreicht, da eine Neoplasie des oberen Harntraktes in diesem Fall als äußerst selten gilt (<1 %). Insgesamt besteht jedoch trotz hoher Mikrohämaturie-Prävalenz kein einheitlicher Algorithmus über eine gerechte Abklärung.



Prostatakarzinom-Highlights vom ASCO-GU


Die Urotherapeutin: Ein neues Berufsbild in der Urologie

Zusammenfassung

Die Urotherapie umfasst die Diagnostik, Behandlung und Betreuung von Menschen mit funktionellen oder organisch bedingten Störungen der Harnblase. Seit 2017 berät das Kantonsspital Winterthur urologisch abgeklärte Frauen und Männer, die Probleme und Fragen im Bereich der Blase und Prostata haben. So konnten 2018 bereits 73 Beratungen von diplomiertem Pflegefachpersonal mit der Weiterbildung in der Urotherapie durchgeführt werden.

In enger Zusammenarbeit mit dem Urologen und dem Hausarzt ist es gemeinsam das Ziel, Patienten ganzheitlich und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen zu behandeln.



Blickdiagnose Makrohämaturie


Nebennierentumoren

Zusammenfassung

Nebenniereninzidentalome sind insgesamt seltene Befunde, welche je nach initialem Befund (Hounsfield-Einheiten, Größe) weitergehende Abklärungen brauchen oder nicht. Bei einer Größe <4 cm und <10 Hounsfield-Einheiten in der nativen Computertomographie (CT) ist eine weitergehende Abklärung oder Nachsorge nicht notwendig. Alle anderen Befunde brauchen eine weitergehende Abklärung, welche je nach klinischer Präsentation auch die Abklärung der endokrinologischen Aktivität beinhaltet. Patienten sollten einem Dexamethasone-Supressionstest, einer Metanephrin- und Katecholaminbestimmung im Plasma oder Urin und Patienten mit einer arteriellen Hypertonie einem Aldosteron-Renin-Quotienten unterzogen werden. Ist die Bildgebung nicht konklusiv, ist eine weitergehende Abklärung mittels Kontrastmittel-CT, Magnetresonanztomographie oder PET-CT zu erwägen. Anhand der dann vorliegenden Untersuchungsresultate sollte die weitere Behandlung/Therapie an einem interdisziplinären Tumorboard besprochen und festgelegt werden.



News-Screen Urologie


Sonde vésicale: comment la gérer en pratique médicale courante

Résumé

Une part considérable des prises en charge urologiques fonctionnelles et/ou oncologiques nécessitent un drainage urinaire vésical, le plus souvent via une sonde transurétrale, pour permettre la vidange vésicale et/ou faciliter la cicatrisation.

Les complications rencontrées tel que le mal-positionnement de la sonde, l'obstruction de la lumière de la sonde et les infections urinaires, amènent le patient à consulter et nécessitent des connaissances de base sur l'indication de la pose de sonde transurétrale et de son entretien quotidien.



Alexandros Sfakianakis
Anapafseos 5 . Agios Nikolaos
Crete.Greece.72100
2841026182
6948891480

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