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Αλέξανδρος Γ. Σφακιανάκης
ΩτοΡινοΛαρυγγολόγος
Αναπαύσεως 5
Άγιος Νικόλαος Κρήτη 72100
2841026182
6032607174

Τετάρτη 12 Απριλίου 2017

Checkpointinhibitoren

Zusammenfassung

Hintergrund

Die medikamentöse Onkologie steht am Beginn eines bedeutenden Umbruchs mit einer Vielzahl von neuen Wirkstoffen und veränderten Behandlungsalgorithmen. Die Behandlung metastasierter Tumoren stellt weiterhin eine große Herausforderung dar, jedoch zeigt der kontinuierliche Erkenntnisgewinn in der Molekularpathologie und Immunbiologie therapeutische Ansatzpunkte auf, deren Umsetzung beim Patienten angekommen ist. Abseits der konventionellen Chemotherapie führten diese einerseits zur Entwicklung von molekular zielgerichteten Hemmstoffen des Tumorwachstums und andererseits zum Prinzip der sog. Checkpointinhibitoren, welche körpereigene, immunologische Tumorabwehrreaktionen nutzen.

Ziel

Der aktuelle Status zur biologischen Rationale und zum klinischen Einsatz von Checkpointinhibitoren wird dargestellt.

Methoden

Eine selektive Literaturrecherche wurde durchgeführt.

Ergebnisse

Es liegen fundierte präklinische Erkenntnisse zum Wirkmechanismus von Checkpointinhibitoren vor, deren Validierung in der Klinik jedoch zurückbleibt. Dennoch sind Checkpointinhibitoren bereits in multiplen Entitäten zugelassen (Melanom, Lungenkarzinome, Nierenzellkarzinom, M. Hodgkin, Blasenkarzinom) und weitere Zulassungen stehen unmittelbar bevor (z. B. Kopf-Hals-Tumoren, Merkel-Zell-Tumoren, Magenkarzinom). Eine Vielzahl von Fragen zu diesem neuen Therapieprinzip ist noch ungeklärt wie z. B. richtige Patientenauswahl, Charakteristika besonders profitierender Subgruppen, Biomarkerselektion oder Platzierung im Behandlungsalgorithmus, die durch die Forschung der nächsten Jahre zu beantworten sind.

Schlussfolgerungen

Checkpointinhibitoren sind bereits als neue Säule der medikamentösen onkologischen Therapie fest etabliert. Ein besseres mechanistisches Verständnis insbesondere von Kombinationstherapie und präzise Biomarker werden das Indikationsspektrum und den klinischen Einsatz optimieren.



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