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Αλέξανδρος Γ. Σφακιανάκης
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Τετάρτη 2 Μαΐου 2018

Typ-IV-Kontaktallergien in Nahrungsmittelberufen: Eine aktuelle Übersicht

Zusammenfassung

Hintergrund

Der Nahrungsmittelsektor gehört zu den Hochrisikobereichen für berufsbedingte irritative und allergische Kontaktekzeme.

Ziele

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über Hauptallergene und Sensibilisierungshäufigkeiten sowie Sensibilisierungsrisiko in verschiedenen Berufen der Nahrungsmittelindustrie.

Methoden

Die Literatur zu Typ-IV-Sensibilisierungen im Nahrungsmittelsektor wird zusammenfassend dargestellt.

Ergebnisse

Das relative Risiko, ein berufsbedingtes Handekzem in der Lebensmittelverarbeitung zu entwickeln, ist mehr als 3‑fach erhöht. Die Vergleichsgruppe wurde auf der Basis des Anteils dokumentierter Fälle im IVDK(Informationsverbund Dermatologischer Kliniken)-Netzwerk pro 100.000 berufstätiger Personen bezogen auf den Durchschnitt der Jahre 2005 und 2010 berechnet. Hierfür wurde das mittlere Risiko aller Patienten als Referenz auf 1 gesetzt. Vor allem betroffen sind Bäcker, Konditoren, Köche sowie Fleisch- und Fischverarbeiter. Neben irritativen Kontaktekzemen treten häufig allergische Kontaktekzeme und Proteinkontaktdermatitis auf. Führende Haptene (Hauptallergene) sind in erster Linie Gummiinhaltsstoffe, aber auch Desinfektionsmittel und Kompositen (Korbblütler).

Schlussfolgerung

Auch in der Nahrungsmittelindustrie sind wenige Kontaktallergene für die Mehrzahl der berufsrelevanten Sensibilisierungen verantwortlich.



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